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Dr. med. Bernd Guzek: Das Hippokranet braucht 2011 eine Eintrittswelle

Als ich vor über zehn Jahren den Ärztenachrichtendienst gründete, war dies vor allem gedacht als Kanal, berufspolitische und medizinische Informationen von Ärzten für Ärzte zu transportieren. Unabhängig von Körperschaften, anderen staatlichen Institutionen und der Industrie. Vor allem durch die beispiellose Unterstützung unserer Leser gelang es, diese Vision umzusetzen.

Das Hippokranet wurde Keimzelle vieler neuer Organisationen und eine autarke Informationsquelle - und Plattform für vielfältige Aktivitäten der Leser. Viele der Protestaktionen der Jahre 2005 und 2006 wurden im Netzwerk angeschoben. Zuletzt hieß es im Oktober 2010 im Bundestag: "Schauen Sie doch mal ins Internet...Facharzt.de..".

Aber: Die ärztliche Freiberuflichkeit ist immer stärker bedroht, der Einfluss des unabhängigen Netzwerkes muss schneller wachsen, um den Stimmen der Ärztinnen und Ärzte der Basis noch lauter Gehör verschaffen zu können.

Die Kollegen aus den Nachbarpraxen, von den Nachbarstationen müssen deshalb auch ins Hippokranet!

Dazu brauchen wir Sie, unsere Mitglieder. Uns fehlen die finanziellen Mittel, um jeden Kollegen in Deutschland anzuschreiben. Abgesehen davon wissen Sie alle genauso wie ich, was man mit der täglichen Werbeflut macht.

Deshalb bitte ich die im Hippokranet registrierten Kolleginnen und Kollegen, die Kollegen in den Nachbarpraxen und auf den Nachbarstationen direkt anzusprechen, ins Hippokranet einzutreten. Gleichgültig, ob als normales oder als Premium-Mitglied!

Das können Sie tun: Herzlichen Dank,

Dr. med. Bernd Guzek, Gründer des änd


PS:

Basisinfos zur Mitgliedschaft, weil sie immer wieder gefragt werden:
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